Geschichte
1948
Gründung des Unternehmens durch Heinz Kaiser.
1956
Entwicklung des Plan-/ und Ausdrehwerkzeuges PICCOLO (Anstoss zur Namensgebung war die Geburt des ersten Sohnes von Heinz Kaiser: Christoph).
1960
Der Neubau
Neubau am Standort in Rümlang.
1961
Markteinführung des Schnellwechsel-Werkzeugsystems SWZ.
1971
Erfindung der Werkzeugtrennstelle CK und des modularen Werkzeugprogrammes im Baukasten-Prinzip.
1977
Entwicklung und Fabrikation der Zweischneider-Schruppköpfe Typ RW.
1980
Heinz Kaiser mit einer Delegation von BIG Daishowa Seiki Ltd
Lizenzvergabe des KAISER-Werkzeugprogramms an BIG DAISHOWA SEIKI, Japan, für den ostasiatischen Markt.
1984
Einführung der neuen Trennstelle CKB für hohe Drehmomentübertragung.
1987
Erweiterungsbau der Fabrik.
1992
Entwicklung der Trennstelle CKS.
1995
Vorstellung der auswuchtbaren und selbstauswuchtenden Präzisions-Ausdrehköpfe EWB.
1999
Einführung der multifunktionalen Präzisions-Ausdrehköpfe Typ EWN mit einem neuen Konzept auswechselbarer Wendeplattenhalter.
2000
Erwerb der BIG-PLUS Lizenz von BIG DAISHOWA SEIKI Co., Ltd. für die Herstellung von BIG-PLUS Schäften.
2002
Entwicklung des Präzisions-Ausdrehkopfs EWN 2-50XL für den erweiterten Ausdrehbereich und höchste Leistung.
2003
Gründung des Tochterunternehmens BIG KAISER in den USA
2004
Konstruktion auswuchtbarer Präzisions-Ausdrehköpfe für Drehzahlen bis 30'000 U/min im Arbeitsbereich von Ø 0.4 - 12 mm, Typ EWB Hi-Speed.
2005
Einführung des Leichtbauprogramms AL bestehend aus den Präzisions-Ausdrehköpfen EWB 100 / 150 AL sowie Reduktionen, Verlängerungen und Zwischensohlen aus Aluminium.
2007
Entwicklung von ultrapräzisen Feindrehköpfen mit echter µ- Verstellung und hochgenauer Wuchttechnik Typ EWB-UP.
2009
Vorstellung der Trennstelle CKN.
2010
Gründung des Tochterunternehmens BIG KAISER in Deutschland.
Markteinführung der Serie 318 und des Zweischneider-Ausdrehkopfs SW.
Gründung des Rep Office Polen
2012
KAISER baut aus: Zukauf eines Gebäudes in Rümlang mit 1000 Quadratmeter Nutzfläche



